Unsere Diät-Bewertung:



4 von 4 Sternen



4 von 4 Sternen
Abnehmen mit der Brigitte-Diät
Die Brigitte-Diät wurde vor über 40 Jahren als Reaktion auf die damals ungesunden Ernährungsgewohnheiten der Deutschen entwickelt und gehört immernoch zu den Klassikern unter den populären Diätkonzepten.Woher kommt die Brigitte-Diät?
Wie der Name schon verrät, wurde die Diät Ende der 1960er Jahre von einer Redakteurin der deutschen Frauenzeitschrift „Brigitte“ entwickelt. Die Diät wurde damals in einer Extraausgabe der Brigitte-Zeitschrift der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem wurde die Diät beständig weiterentwickelt, der Zeit angepasst und mit immer neuen Rezepten erweitert. Mittlerweile sind eine Vielzahl an Kochbüchern verfügbar, die sich speziell auf die Brigitte-Diät beziehen. Aber auch die Zeitschrift selbst liefert in regelmäßigen Abstände neue Rezeptvorschläge.Wie funktioniert die Brigitte-Diät?
Das ursprüngliche Konzept der Brigitte-Diät geht von einer maximalen Aufnahme von 1.000 Kalorien pro Tag aus. Diese 1.000 Kalorien werden dabei auf drei Haupt- und bis zu zwei Zwischenmahlzeiten verteilt. Vorgeschlagene Mahlzeiten für das Mittag- oder Abendessen können dabei ausgetauscht werden, um den Diätplan auf den persönlichen Tagesablauf abzustimmen. Die Reduzierung der Kalorienzufuhr sorgt für längerfristige Erfolge beim Abnehmen. Wer den Effekt noch verstärken will, soll im Rahmen der Diät zusätzlich regelmäßig Sport treiben.In der aktuellen und überarbeiteten Version der Brigitte-Diät wurde die maximale Kalorienzahl auf 1.400 Kalorien pro Tag erhöht. Dafür wird nun das Prinzip der so genannten Energiedichte von Lebensmitteln ins Zentrum des Diätkonzepts gestellt. Alle Mahlzeiten, die auf den Tag verteilt werden, sollen möglichst wenige Kalorien pro Portion oder Gramm aufweisen und vor allem aus Lebensmitteln mit geringer Energiedichte bestehen. Diese Lebensmittel sättigen gut und lange, haben einen geringen Fettanteil und sind zumeist reich an Ballaststoffen oder sehr wasserhaltig.
